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neues von speedsailing

20er Jollenkreuzer 07.09.2010

speedsailing auf dem Wannsee? Aber hallo!

Oft werden wir gefragt, ob wir überhaupt noch Lust auf andere (insbesondere kleinere) Boote hätten. Wenn man doch das ganze Jahr auf Rennziegen wie diesen oder jenem segeln kann. Die Antwort jedes Einzelnen von uns lautet unisono: ein ganz klares "JA, UNBEDINGT!". So gut wie alle Jungs (und Mädels!) von speedsailing segeln nicht nur die großen Renner, sondern sehr gern auch mal die Kleinen. In loser Reihenfolge stellen wir sie hier vor:

So hat beispielsweise speedsailing-Skipper Matthias Huhn im gerade zurückliegenden August erfolgreich an der Internationalen Deutschen Meisterschaft der 20er Jollenkreuzer teilgenommen.

Unter recht schwierigen Bedingungen auf dem Wannsee in Berlin erkämpften sich Jens Magdanz, Frank Sekura und Matthias Huhn einen sehr erfolgreichen 3. Platz. Am Ende der letzten Wettfahrt fehlte nur eine Bootslänge (7,75m), um auf den 2. Platz vorzurücken. Herzlichen Glückwunsch!

Der 20er Jollenkreuzer hat eine sehr bewegte Vergangenheit, sogar Albert Einstein war dieser Bootsklasse verfallen. Damals noch aus Vollholzplanken und Gaffelrigg und einer bewohnbaren Kajüte, hat der moderne "Rennzwanziger" nur noch wenig damit zu tun.

Heute werden die Rümpfe formverleimt, die Riggs bestehen aus Alu und die kleine Kajüte ist nur noch "Show". Die Tiefgänge der Schwerte (bestehen meist aus Kohlefaser) gehen von 1,6m bis 2,5m. So hat der 20er im Verhältnis von Bootslänge und Tiefgang mehr zu bieten als unsere Volvos!

pfeil Klassenvereinigung 20er Jollenkreuzer
Ergebnisse 20er IDM 2010 in Berlin

(foto s. sekura)